Jesus wird in den Schoß seiner Mutter Maria gelegt. Wie damals im Stall von Bethlehem trägt sie ihren Sohn. Sie hält ihn uns entgegen. Zwei Mal zeigt sie uns den Gott des Lebens in der Schwäche. An Weihnachten: als wehrloses Baby. Am Karfreitag: als geschundener und gezeichneter Leichnam.
Weitere Gedanken:
Guter Gott, du bleibst verletzbar in unseren Tagen. Du bleibst gefährdet, bis in unsere Tage. Du warst, bist und bleibst kein Gott der Stärke. Du und Deine Idee für uns Menschen. Beide bleibt verwundbar. Das müssen wir ertragen und es wird uns tragen.