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Johanneskapelle

Die Idee für den Bau einer orthodoxen Kapelle am katholischen Marienwallfahrtsort Kevelaer entstand Ende der 70er Jahre, als ein orthodoxer Grieche dem Rektor der Wallfahrt ein goldenes Medaillon als Zeichen der Dankbarkeit für eine Gebetserhörung überreichte. Als der katholische Priester den Mann fragte, wieso er, ein orthodoxer Gläubiger, einem katholischen Gnadenbild ein so kostbares Geschenk mache, habe der Grieche ihm geantwortet: „Es ist überall die eine Muttergottes Maria, für die Katholiken und für die Orthodoxen“.

Diese Antwort hat den Wallfahrtsrektor begeistert und davon überzeugt, dass gerade in Kevelaer, einem Wallfahrtsort der Gottesmutter, die orthodoxen Gläubigen Geborgenheit und eine zweite Heimat finden müssten.

Baugeschichte

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